Die Preisträger
Preisträger 2010 - Peter Küchler

- Preisträger Agro-Star Suisse 2010: Peter Küchler, Direktor LBBZ Plantahof, Landquart
Mit Peter Küchler, Direktor des Plantahof, konnte eine innovative, engagierte Person geehrt werden, die sich aktiv für die Aus- und Weiterbildung junger Landwirte und Landwirtinnen im Plantahof und in der ganzen Schweiz einsetzt.
Peter Küchler engagierte sich massgeblich in der Reform der landwirtschaftlichen Ausbildung in der Schweiz. Er gilt als ausgezeichneter Vermittler in kritischen Situationen und versteht es, die Interessen zu bündeln und neue Vorschläge einzubringen, welche "fürschi und obsi" führen.
"Die Schüler haben das Recht an ihre gute Zukunft zu glauben und wir haben die Pflicht, sie in diesem Zukunftsglauben zu bestärken."
Preisträger 2009 – Hansjörg Walter
Hansjörg Walter, Präsident des Schweizerischen Bauernverbandes, Nationalrat und Fast-Bundesrat, ist Preisträger des Agro-Star Suisse 2009.
Durch seine langjährige Tätigkeit als selbständiger Landwirt, Nationalrat und Präsident des Schweizerischen Bauernverbandes hat er viel für die Schweizer Landwirtschaft bewirkt.
«Der Agro-Star Suisse 2009 ist für mich Motivation, mich weiterhin für die Landwirtschaft einzusetzen.»
Preisträger 2008 – Hermann Bader
Hermann Bader erhielt den Agro-Star Suisse für die erfolgreiche Führung seines Unternehmens Traitafina. Als Mitbegründer des Labels SwissPrim Gourmet, das für erstklassiges Schweizer Qualitätsfleisch steht, engagiert er sich begeistert für die schweizerische Landwirtschaft. Seine Motivation:
«Die Landwirtschaft muss vorwärts kommen. Bei den jungen Bauern lacht mir das Herz. Die chömed drus. Und sie wollen sich der Herausforderung stellen.»
Preisträgerinnen 2007 – Ingeborg Schmid und Ruth Streit
Ruth Streit und Ingeborg Schmid wurden 2007 für Ihr Engagement für die Fusion des Schweizerischen Landfrauenverbandes und des Schweizerischen Verbandes Katholischer Bäuerinnen zum neuen Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverband, ausgezeichnet.
Ruth Streit ist die aktuelle Präsidentin des neuen Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbandes. Ihr Anliegen:
«Wir müssen politischer werden und unsere Interessen für das Land stark vertreten. Wir müssen dafür sorgen, dass Bauernfamilien nicht überfordert werden.»
Ingeborg Schmid ist die ehemalige Präsidentin des Schweizerischen Verbandes Katholischer Bäuerinnen. Nach der Fusion der beiden Verbände hat sie sich aus der Verbandstätigkeit zurückgezogen und ist Gemeindepräsidentin in Bühler. Ihr Credo:
«Wir dürfen auf den Bäuerinnenstand stolz sein und dürfen nicht resignieren. Gerade wenn es schlecht geht, gilt es positiv zu kämpfen.»
Preisträger 2006 – Hans Luder
Als erster Preisträger wurde Hans Luder 2006 in Anerkennung seiner Verdienste als Gründungsmitglied und Präsident der IP SUISSE und für die schweizerische Landwirtschaft ausgezeichnet.
IP SUISSE ist eine Vereinigung des Möglichen zwischen Ökonomie und Ökologie; gegründet 1989. Es ist eine Basisbewegung mit breiter Ausrichtung, damit sich die Landwirtschaft umweltschonend und tiergerecht ausrichtet.
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